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Gestohlen! Die Einbruchserie in Chemnitz trifft auch mich.

Ein unerfreulicher Grund zum Bloggen!

Lange gab es nichts von mir zu hören. Meine berufliche und private Situation zwang mich etwas kürzer zu treten. Folglich musste das Bloggen und der Radsport etwas in den Hintergrund rutschen.

Eigentlich blöd. Immer wieder wollte ich mich motivieren neue Texte zu verfassen aber der innere Schweinehund wollte nicht so richtig überwunden werden. Nun aber doch mal wieder ein Eintrag mit weniger erfreulichen Neuigkeiten. In der Nacht vom Donnerstag (20.04.17) zum Freitag (21.04.17) wurde bei mir eingebrochen. Genauer, ein Einbrecher oder vielleicht auch mehrere machten sich die Mühe, zwei Türen und ein Verhängeschloss zu knacken, um anschließend mein MTB zu klauen. Das Fahrrad war in einigen Rennberichten Neben- oder Hauptdarsteller und wird es in Zukunft wohl nicht mehr sein.

Dem voran ging eine (vermtl. noch) anhaltende Einbruchserie in meinem Wohnviertel. Nun hat es mich auch getroffen. MTB ist weg, Herr VeloWerker ist traurig!

Profieinbrecher, aber nur halbe Sache?

Am Freitag fuhr ich zur Arbeit. Kurz darauf rief mich meine Freundin an und erzählt mir mit verängstigter Stimme, dass bei uns eingebrochen wurde. “Erst die gute Nachricht, das AWOL ist noch da”. Die zweite Nachricht war dann die Schlechte. Das MTB ist nicht mehr mit von der Partie. Im Keller standen noch weitere Fahrräder aber nur das MTB wurde mitgenommen. Das neue Specialized AWOL parkte fein säuberlich vor meinem Kellerabteil, als ich den Ort des Geschehens betrat. Wurde der Einbrecher etwa gestört, kommt er noch einmal wieder oder hatte er schlichtweg kein Interesse an meinen anderen Fahrrädern?

Es ist jedenfalls traurig, ärgerlich und beängstigend zu gleich. Der Einbruch war jedenfalls gut geplant. Die Einbruchsspuren an Tür und Schloss sprechen zumindest dafür. Das war gezielt und nicht willkürlich. Ich würde sogar darauf tippen, dass jemand zur Vorbesichtigung schon mal da war. Würde mich nicht wundern.

Vorsicht ist geboten!

In Häusern mit vielen Mietparteien fällt so etwas kaum auf. Zugang zum Haus verschafft man sich durch den Postbotentrick oder mit dem Türcode 1234. Schon ist eine Tür überwunden. Mit ein bisschen Glück kann man sich ungestört umschauen, evtl. hier und da Türen und Schlösser manipulieren, um das Objekt der Begierde in der Nacht X zu holen.

Man wird solche Vorfälle nie vermeiden können. Aber mit aufmerksamen Augen und Nachbarn kann das Risiko stark minimiert werden. Fahrräder im Keller zusammenschließen oder direkt an Ösen befestigen, die mit einer Wand fest verbunden sind. Das alles kann helfen um Zeit zugewinnen. 100 Prozent Sicherheit gibt es wohl nur im Fort Knox.

Druck aufs Pedal!

Toni

PS: Wer was gesehen hat, darf mich gerne informieren.

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